vineri, 11 februarie 2011

Der Anfang

achtung! in diesem text werden viele fehler zu sehen. 
das hat alles an einem warmen herbst abend begonnen. und eben am 15. september 2004. obwohl damals fast alle gedanken und aktivitaeten mit dem abitur verbunden waren, gab es ein bisschen freizeit zwischendurch. 12. klasse und abitur sind zwar nicht schwierig zu erledigen aber es gab viele einfluesse von aussen: "du muss dies, das und das". 
so die freizeit sollte mal nuetzlich gebrauchen. die mutti, und dafuer bin ich ihr sehr viel dankbar, hatte eine exotische idee: warum denn nicht deutsch zu lernen? ja tatsaechlich, warum neben den rumaenischen, russischen, englischen, gebrochenen franzoesischen und fast gut gesprochenen spanische sprachen nicht mal noch deutsch kennen. eben exotisch, weil es waren frueher nicht sooo viele leute die fuer deutsche sprache sich interessierten. die freunde fragten immer: "warum deutsch? ist doch schwierig und klingt so unangenehm, hart und ueberhaupt...". es hat sich gelohnt diese worte nicht ernst und wahr einzunehmen.
nun, beschlossen. genau im mitte der september war ich gaz typisch fuer moldawiern mit 5 minuten verspaetung und ganz gegen alle regeln der deutschen an meiner erste deutsch unterricht angekommen. aufgeregt natuerlich schon, wegen der neue sprache, wegen neuen komillitonen und natuerlich auch ein bisschen wegen der lehrerin. denn ich halte immernoch fuer einen sehr wichtigen faktor welche lehrer wird die kenntnisse beibringen. nur noch habe ich mich bequem gemacht fuehlte ich sofort wie mich schon jemand anstarrte... es ist unvergesslich wie Lucia, also die lehrerin mich ganz genau anschaute und wiederholte fuer mich damals fremd die worte: "wie heissen sie?". selbstverstaendlich hatte ich eine lange leitung und es hat mir deshalb ein paar minuten genommen um "ich heisse irina" zurrueck zu geben. 
danach ging alles aber relativ leicht. es war trotzdem schwer, da waren eigentlich viele grammatikalische aspekten die einfach auf rumaenisch oder russisch nicht existieren. deswegen musste man viel auswendig lernen. 
maedchen, girl also neutrum? das? wie kommt das denn?
"s" und "h" geht ja auf keinen fall ohne einen "c" zwischen. auf englisch ist schon ok, also ohne "c". und dann natuerlich die worte die 1234567890 buchstaben enthalten. zusammengehörigkeitsgefühl klingt wirklich gut, aber das kam mit der zeit. modalverben haben wir auch, aber dann aendert sich die woertesstellung ja gar nicht. und viel viel viel mehr.
wir hatten glueck mit der lehrerin gehabt, denn Lucia war sehr aufmerksam, humorvoll und genug streng um die erste deutsche kenntnisse zu sammeln. die komillitonen waren auch super. ich finde die wichtig weil es einfach viel arbeit zusammen gibt und diese arbeit bedeutet auch ueber sich was zu erzaehlen oder saetze zusammen aufbauen. das kannst du ja nicht mit jeder schaffen.
auf einer seite kamen mit der zeit faehigkeiten wie lesen und schreiben als die beste entwickelte. auf der anderen seite hoeren und sprechen nahmen ein bisschen mehr zeit um schliesslich in einsatz zu kommen. neben zeit und uebung braucht man ja auch einen starken wunsch um eine fremde sprache zu lernen.   
themen neu eins

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